Biene Seppi am Karlsplatz

Die Biene Seppi wurde am Samstag am Wiener Karlsplatz gesichtet. Die cineastische Biene arbeitet offenbar an neuen filmischen Meisterwerken. Deren hochkarätige Besetzung weist alte Bekannte ebenso wie Neuentdeckungen auf. Besonders der schifahrende Schneehase überzeugte mit seiner schauspielerischen sowie sportlichen Darbietung.

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Die Tetete-Haudegen Christian Reiner (Stimme) und Markus Dorninger (Projektionsmalerei) wurden von Ricardo Vila Pereira an der Gitarre unterstützt.

Neues vom Bienenkino!

Diesmal sucht die Biene Seppi nach Schauspielern für ihren neuen Film und trifft dabei auf einen eigenartigen Kaktus mit außergewöhnlichen Fähigkeiten…

Christian Reiner – Stimme
Philip Zoubek – Klavier
Mathias Koch – Schlagzeug
Maki Dorninger – Zeichnung
Mathias Fritz – Animation

1. September 2010 im Bollwerk in Moers

Und hier noch eine Reportage mit Interviews mit den Kindern und den Künstlern…

Bienenkino in der Comedia

Bienenkino ist live improvisierter Zeichentrick mit der Biene Seppi und ihren Freunden. Das darbietende Ensemble weiß beim Betreten der Bühne ebenso wenig wie das Publikum, wohin genau die Reise gehen wird. Einzig bekannt sind die Mittel: Musik, Erzählung, Zeichnung und Animation. Geschichten und Charaktere werden teilweise frei erfunden, teilweise wird aus dem reichen Figurenschatz des gemeinsam erarbeiteten „Tetete-Universums“ geschöpft. Ein wesentlicher Bestandteil ist das Tagtool, ein selbst entwickeltes Instrument zum live Zeichnen und Animieren. Die Musik ist beim „Bienenkino“ ein gleichberechtigtes Element im Zusammenspiel mit Erzählung und Visuals.

Junge Ohren Preis für Bienenkino

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Das neueste Format des Tetetes „Bienenkino“ wurde am 1. Dezember mit dem Jungen Ohren Preis 2009 in der Kategorie „Musik und Medien“ ausgezeichnet. Das Tetete bedankt sich herzlich. Das Resüme der Organisatoren:

Mit rund 120 Bewerbungen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie Luxemburg und den Niederlanden erlebte der junge ohren preis 2009 einen regelrechten Ansturm. „Dabei zeigt sich eine erfreulich hohe Qualität und kreative Vielfalt der Einreichungen“, freut sich Prof. Dr. Ingrid Allwardt, Geschäftsführerin des netzwerk junge ohren, das den Musikvermittlungspreis alljährlich auslobt. Die diesjährigen Preisträger zeigten Wege, mit Kreativität und Mut auf unausgetretenen Pfaden ein Publikum zu gewinnen.